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Playerunknown’s Battlegrounds: Hack-Entwickler verhaftet, Anti-Cheat-Maßnahmen sollen Cheats komplett unterbinden

Playerunknown’s Battlegrounds
QUELLE: BLUEHOLE, INC.
29.04.2018 um 13:30 Uhr Bluehole, die Entwickler des beliebten Battle-Royale-Shooters Playerunknown’s Battlegrounds (PUBG) haben erklärt, dass 15 Personen verhaftet wurden, welche Cheat- und Hackprogramme für den Shooter entwickelten und verkauften. Diese Personen müssen ein Bußgeld in Höhe von 5.1 Millionen Dollar bezahlen. Außerdem sollen neue Anti-Cheat-Maßnahmen dazu führen, dass Cheaten im Spiel komplett unterbunden wird.

Im Battle-Royale-Shooter Playerunknown’s Battlegrounds (jetzt für 29,99 € kaufen) (PUBG) soll Cheaten und Hacking bald überhaupt nicht mehr möglich sein. Dieses Ziel haben sich die Entwickler gesetzt und gehen sogar mit großer Härte vor, dieses zu erreichen.

Sie erklären, dass in der Vergangenheit schon einige Maßnahmen ins Spiel eingeführt wurden, durch welche das Cheaten minimiert werden soll. Neue Maßnahmen sollen schließlich dazu führen, dass es irgendwann überhaupt nicht mehr möglich ist. Außerdem sammelt das Team Informationen über Cheater und Hacker und geht gegen diejenigen vor, die entsprechende Tools entwickeln und verkaufen. 15 solcher Entwickler von Hacking-Software wurden sogar bereits verhaftet. Ihnen wurde ein Bußgeld in Höhe von rund 5,1 Millionen US-Dollar aufgebrummt. Weitere verdächtige Personen befinden sich momentan unter Beobachtung.

Bluehole warnt auch alle Spieler von PUBG davor, Cheats und Hacking-Tools zu nutzen, da nachgewiesen wurde, dass einige dieser Programm mit dem Trojaner „Huigezi“ infiziert sind, durch welchen sich die Hacker Zugang zu den PCs der Nutzer verschaffen. Cheaten lohnt sich in PUBG also nicht.

Quelle: Games-News

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